ASTM A672 LSAW-Stahlrohr
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ASTM A672 LSAW-Stahlrohr

Größe: Außendurchmesser: 406-1422,40 mm
Gewicht: 1,65-40mm
Länge: 6m-20mtr
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Produkteinführung

A672 LSAW Rohr Beschreibung

 

 

A672-Rohre mit gerader Naht sind amerikanische Standardstahlrohre, die durch elektrisches Schmelzschweißen für Anwendungen bei mittleren Temperaturen und hohem Druck hergestellt werden. Sie werden häufig zum Transport von Hochdruckgasen, Flüssigkeiten, Dampf und anderen Flüssigkeiten sowie zum Transport von Gas, Erdgas, Ölprodukten und Chemikalien verwendet.

A672 LSAW-Schweißrohrspezifikation

Norm ASTM A672
Grad Klasse A45, A55, B60, B65 usw.
Außen 406-1422,40 mm
WT 1,65-40mm
Länge 6 m-20m
Ende Abgeschrägte/Gewindeenden
Beschichtung 3PE-Beschichtung; 3PP-Beschichtung; FBE-Beschichtung; Epoxidbeschichtung; Speziallackierung
Mindestbestellmenge 3 Tonnen

A672 Geschweißtes Rohr

A672 Coated Welded PipeA672 Welded Pipe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zerstörungsfreie Prüfung von A672-Stahlrohren mit gerader Naht

1. Grundlegende Anforderungen an das Erscheinungsbild von geraden Stahlrohrschweißnähten
Vor der Durchführung zerstörungsfreier Prüfungen an Stahlrohren mit gerader Naht sollte die Prüfung des Aussehens der Schweißnähte die folgenden Anforderungen erfüllen. Das Aussehen und die Oberflächenqualität der für Rohrverbindungen verwendeten geraden Schweißnähte sollten im Allgemeinen den folgenden Anforderungen entsprechen:
- Die Schweißform sollte gut sein, mit einer Breite von 2 mm auf beiden Seiten der Nut. Die Höhe der Kehlnaht sollte den Konstruktionsspezifikationen entsprechen und die Form sollte reibungslos übergehen.
- Schweißfläche:
(1) Risse, Bindefehler, Schlackeneinschlüsse und Spritzer sind nicht zulässig.
(2) Bei Stahlrohren mit einer Auslegungstemperatur unter -29 Grad Celsius und Edelstahlrohren mit hoher Verhärtungsneigung darf die Schweißnahtoberfläche keine Unterschneidung aufweisen. Bei anderen verwandten Materialien sollte die Unterschneidungstiefe größer als 0,5 mm sein, wobei die durchgehende Länge der Unterschneidung 100 mm nicht überschreiten darf und die Gesamtlänge der Unterschneidung auf beiden Seiten der Schweißnaht 10 % der gesamten Schweißnahtlänge nicht überschreiten darf.
(3) Die Schweißnahtoberfläche darf nicht tiefer liegen als die Rohroberfläche und die Höhe der Schweißverstärkung darf 3 mm nicht überschreiten.
(4) Der Versatz der Schweißverbindungen sollte 10 % der Wanddicke und nicht mehr als 2 mm betragen.

2. Zerstörungsfreie Oberflächenprüfung
Die Auswahl der zerstörungsfreien Oberflächenprüfverfahren für Stahlrohre mit gerader Naht folgt diesen Grundsätzen: Die Magnetpulverprüfung wird für ferromagnetische Stahlrohre und die Eindringprüfung für nicht ferromagnetische Stahlrohre verwendet.
Bei Schweißverbindungen, die zu Heißrissen neigen, sollte sowohl nach dem Schweißen als auch nach der Wärmebehandlung eine wichtige zerstörungsfreie Oberflächenprüfung durchgeführt werden. Bei Schweißverbindungen, die zu verzögerter Rissbildung neigen, sollte die zerstörungsfreie Oberflächenprüfung nach einer bestimmten Abkühlzeit durchgeführt werden.
Die zerstörungsfreie Oberflächenprüfung sollte gemäß den Standardanforderungen durchgeführt werden. Die Ziele und Anwendungen der zerstörungsfreien Oberflächenprüfung sind im Allgemeinen wie folgt:
(1) Qualitätskontrolle der Rohraußenoberfläche.
(2) Prüfung auf Oberflächenfehler an wichtigen Stumpfnähten.
(3) Prüfung auf Oberflächenfehler wichtiger Kehlnähte.
(4) Prüfung auf Oberflächenfehler wichtiger Muffenschweiß- und Abzweigschweißverbindungen in Kreuzungs-T-Stücken.
(5) Riefenprüfung an Schweißverbindungen mit hoher Aufhärtungsneigung.
(6) Prüfung von Nuten in nicht austenitischen Edelstahlrohren mit einer Auslegungstemperatur von höchstens -29 Grad Celsius.
(7) Kontrolle der beidseitigen Schweißnähte nach der Reinigung.

3. Röntgen- und Ultraschallprüfung
Hauptobjekte der Röntgen- und Ultraschallprüfung sind die Stumpfstöße längsnahtgeschweißter Stahlrohre sowie die Stumpfstöße geschweißter Rohrverbindungsstücke.
Schweißnähte, die nach dem Schweißen zu verzögerter Rissbildung neigen, sollten nach einer bestimmten Abkühlzeit einer Röntgen- und Ultraschallprüfung unterzogen werden. Wenn sich am Hauptrohr im Gehäuse Umfangsschweißnähte befinden, sollte die Schweißnaht einer 100%igen Röntgenprüfung unterzogen werden, und erst nachdem der Prüfdruck qualifiziert ist, können versteckte Vorgänge durchgeführt werden.
Schweißnähte, die durch Verstärkungsringe oder Stützpolster an der Rohrleitung abgedeckt sind, müssen einer 100%igen Röntgenprüfung unterzogen werden und dürfen erst nach Bestehen erneut abgedeckt werden. Geplante Zwischenprüfungen der Schweißnähte durch zerstörungsfreie Prüfung umfassen eine Sichtprüfung, eine Röntgenprüfung und eine Ultraschallprüfung der Oberfläche. Schweißnähte müssen vor dem Weiterschweißen bewertet und bestanden werden.

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